Windows: Microsoft findet Update-Fehler

Windows: Microsoft findet Update-Fehler

Microsoft
Microsoft hat den Fehler im gestoppten Update offenbar gefunden. Dabei war er schon im Juni 2018 von Testern bemerkt worden. Ein neues Update soll in Kürze zur Verfügung stehen. Microsoft hätte die Update-Panne bei Windows 10 offenbar verhindern können. Test-Nutzer im "Insider Programm" hatten frühzeitig auf das Verschwinden von eigenen Dateien aufmerksam gemacht und im Juni 2018 Alarm geschlagen. Der Konzern hatte die Hinweise aber anscheinend übersehen. Erst nachdem der Fehler nach dem Start der offiziellen Auslieferung an alle Nutzer wieder auftrat, reagierte der Konzern und stoppte das Update vorübergehend. Microsoft will nun laut einem Bericht von "golem.de" das Windows-Insider-Programm so umbauen, dass Fehler nicht nochmals übersehen werden können.
Ein hundertstel Prozent der Nutzer sind betroffen Laut Microsoft sollen nur sehr wenige Nutzer von dem Fehler betroffen sein. .


Dieser trat etwa bei einem Hundertstel Prozent aller installierten Windows 10-Geräte auf. Immerhin genug, um das Update für alle zu stoppen. Die betroffenen Nutzer hatten offenbar den Speicherort für die eigenen Dateien verändert. Das geht zum Beispiel mit dem Tool "Known Folder Redirection".
Microsoft will den Betroffenen helfen: So sollen deren Mitarbeiter per Hotline oder in Shops bei der Wiederherstellung der Daten helfen. .

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