Digitale Leinwand: „Samsung Cinema LED“ in Esslingen am Neckar gestartet

Digitale Leinwand: „Samsung Cinema LED“ in Esslingen am Neckar gestartet

Samsung
Die Digitalisierung hat die Kinos verändert. In aller Regel kommen heute keine Filmrollen mehr zum Einsatz, sondern Bild- und Tondaten werden digital per Kabel angeliefert.
Die Bilder werden von Digital-Projektoren auf die Leinwand geworden. Einige Kinos nutzen die neuen Techniken auch, um Veranstaltungen live zu übertragen – also etwa ein Konzert aus New York via Satellit direkt in ein hiesiges Lichtspielhaus.Jetzt steht die nächste technologische Umwälzung in den Kinos an: der Abschied von Projektor und klassischer Leinwand und die Nutzung eines großen LED-Bildschirms. In Deutschland ist die erste digitale Kinoleinwand in diesem Sommer in Betrieb gegangen – im Traumpalast in Esslingen am Neckar. Entwickelt hat das System die Firma Samsung.Die technischen Daten der digitalen Filmleinwand sind beeindruckend. .


Das Display setzt sich aus 96 Modulen zusammen und misst insgesamt 10, 3 mal 5, 4 Meter.
Das ergibt eine Bildfläche von 55, 62 Quadratmetern. Jeder der 8, 8 Millionen Bildpunkte setzt sich aus drei Subpixel der Farben rot, grün und blau zusammen. Der Abstand der Pixel beträgt 2, 5 Millimeter. Das mag aus Sicht eines TV-Nutzers viel erscheinen, doch im Kino lassen sich selbst aus der ersten Sitzreihe keine einzelnen Pixel erkennen.100 Prozent Farbgenauigkeit und Farbwiedergabe Doch was hat der Kinobesucher von dieser Technik? Das „Samsung Cinema LED“-Display kann eine mehr als zehnfach höhere Helligkeit erreichen als ein projiziertes Bild. .

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