GPS-Verbot für iPhone- und Android-Nutzer: Diese Personen sind betroffen

GPS-Verbot für iPhone- und Android-Nutzer: Diese Personen sind betroffen

IPhone
Egal ob Fitness-Tracker oder Navigations-App, die Standortbestimmung mittels GPS kommt mittlerweile an vielen Stellen des Lebens zum Einsatz. Einige Anwender müssen nun aber auf diese Funktionen verzichten.Bildquelle: GIGA.Sicherheitsrisiko GPS: Ministerium verbietet Nutzung der StandortbestimmungNachdem es im vergangenen Januar Berichte darüber gab, dass mit Hilfe der Fitness-App Strava unter anderem Standorte von militärischen Einrichtungen entdeckt werden konnte, hat das Verteidigungsministerium in den USA nun ein GPS-Verbot für sein Personal ausgesprochen. Wie ein Pentagon-Sprecher mitteilte, gilt die Regelung für alle elektronischen Geräte, die über eine Standortbestimmung verfügen. Das bedeutet aber nicht etwa, dass Smartphones wie das iPhone, Android-Telefone oder Fitness-Tracker und Smartwatches nicht grundsätzlich verboten werden. Das Personal ist hingegen dafür verantwortlich, dass sie diese Features deaktivieren. Personal, das an Standorten wie dem Pentagon arbeitet, sollen von dem „GPS-Verbot“ ebenfalls nicht betroffen sein.Hier ist die Top 10 der Fitness-Tracker in Deutschland:Bilderstrecke starten11 Bilder Top 10: Fitness-Tracker-Bestseller in Deutschland.Fitness-Tracker Strava: Karten geben geheime Standorte preisIm Januar berichtete unter anderem der Guardian über die Sicherheitslücke in der beliebten Fitness-App Strava. .



Mit Hilfe der App können Nutzer ihre Laufrouten loggen und so anderen Nutzern interessante Orte zeigen.Eine im November 2017 veröffentlichte Weltkarte von Strava war aber so genau, dass sie unter anderem ein Auffinden von Militäreinrichtungen ermöglichte. Wie sich herausstellte, nutzten auch Soldaten die beliebte App und gaben so ihre Standorte und Laufrouten in unmittelbarer Nähe zu diesen Einrichtungen preis.Hinzu kommt, dass in Ländern wie Syrien oder Afghanistan Strava anscheinend ausschließlich von ausländischen Soldaten eingesetzt wird, wodurch die Standorte in den Ländern deutlich hervorgehoben wurden. Aber auch an Orten wie der Area 51 in Nevada waren Routen zu erkennen.Beim Hereinzoomen in die Karte war es so außerdem möglich, genaue Informationen über den inneren Aufbau der Stützpunkte zu erlangen. Derartige Details sind in der klassischen Satellitenansicht nicht zu finden.Mit den neuen Regelungen erhofft man sich das Problem in den Griff zu bekommen. Die Vorgesetzten haben laut dem Bericht eine gewisse Flexibilität für etwaige Strafen bei einer Nichtbeachtung.Quelle: CNN via AppleInsider. .

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