Surface Go: Deswegen sollte man das günstigste Microsoft-Tablet nicht kaufen

Surface Go: Deswegen sollte man das günstigste Microsoft-Tablet nicht kaufen

Microsoft
Microsoft hat mit dem Surface Go ein kleines, kompaktes und handliches Windows-10-Tablet gebaut, das sich unter dem Surface Pro einsortiert, aber alle Funktionen des großen Bruders mitbringt. Wer sich für das Surface Go interessiert, sollte aber auf eine Sache achten.Bildquelle: Microsoft.Microsoft Surface Go: Kleinste Konfiguration nur mit eMMC-SpeicherNach Jahren der Wartezeit hat Microsoft mit dem Surface Go den indirekten Nachfolger des Surface 3 vorgestellt und bringt diesen Ende August in Deutschland auf den Markt. Schon jetzt kann man das oder und bekommt es zum 28.
August geliefert. Doch uns ist ein Detail aufgefallen: Schaut man sich die Konfiguration genau an, dann gibt es bei der kleinsten Ausführung einen echt großen Nachteil: den Speicher. Microsoft bietet das Surface Go in zwei Ausführungen an. .


Einmal mit 4 GB RAM und 64 GB internem Speicher sowie 8 GB RAM und 128 GB internem Speicher. Doch das ist nicht der einzige Unterschied.
Die beiden Speicherarten unterscheiden sich. Microsoft verbaut nämlich eMMC-Speicher mit 64 GB und einen „SSD-Datenträger“ mit 128 GB.Auszug der technischen Daten des Surface Go (Bildquelle:Microsoft Store).Wer sich etwas mit günstigen Windows-Tablets oder -Netbooks auskennt, weiß, dass eMMC-Speicher sehr langsam ist. Im Vergleich zu einer SSD fast schon Schneckentempo. .

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