Microsoft verlegt SQL Server in Cloud

Microsoft verlegt SQL Server in Cloud

Microsoft
Auf der Partnerkonferenz Inspire 2018 kündigte Microsoft Mitte Juli kostenlose sowie KI-gestützte Kollaborationslösungen an, warb mit mehr Performance sowie zusätzlichen Migrationspfaden für die Azure-Cloud und zeigte, wie IoT Edge erste Analysen offline erledigt.In Las Vegas thematisierte Microsoft vom 15. bis 19. Juli all jene Inspirationen und Technologien, welche die digitale Transformation aus Sicht des Softwareanbieters voranbringen. Neben allgemein verfügbaren Produkten gab es dabei auch Previews künftiger Lösungen zu sehen – die beispielsweise bislang lokal ausgeführte Serveranwendungen näher zur Cloud rücken sollen.Netzwerk und SQL Server aus der CloudSo griff der Anbieter bereits jetzt dem für 14.
Januar 2020 datierten Ende des erweiterten Supports (EoS) für Windows Server sowie SQL Server 2008/2008 R2 vor und legte Bestandskunden einen Wechsel der Plattform nahe, denn: Bisher auf Rechnern der Kunden ausgeführte Workloads will Microsoft künftig offenbar am liebsten aus der Cloud bedienen. Hierfür werde ab viertem Quartal des Jahres eine Variante von Azure SQL angeboten, die eine vollständig in Azure gehostete On-Prem-SQL-Server-Instanz darstelle. .


Aktuell befindet sich die so genannte Azure DB Managed Instance noch im Vorschau-Status.Ebenfalls als Preview verfügbar sind Funktionen des Azure Global Network, das Firmennetze mit der Microsoft Cloud verbinden soll. Zu den zwei jetzt vorgestellten Angeboten gehört einerseits Azure Virtual WAN. Mit dem Netzwerkdienst sollen Firmen Niederlassungen einfacher als bisher untereinander und mit Azure zu verbinden.
Dabei unterstütze der Service auch SD-WANs von Partnern. Mit der andererseits vorgestellten Azure Firewall bietet Microsoft derweil einen Cloud-basierten Sicherheitsservice für Azure Virtual Networks an. .

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